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Fragen zum Szenarienbau und Mapdesign

Moderatoren: Henning, Björn_Jernside

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ruckelndes game da in forgotten E. gemacht und unter african Kingdom nicht spielbar. Patch nicht kompatibel.
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Dachte mir , Bilder sagen mehr. Die Stadt wird nur per Schalter im Laufe des Games aufgebaut werden und soll als Heimatbasis wieder ausgeblendet werden. Ich will den Spieler wieder zurück schicken
wenn er ein paar kleine Aufgaben auf der anderen Seite der Map erledigt hat und dann erst soll die Stadt komplett stehen. Genauso mache ich es
mit dem Gegner. Man besiegt ein paar Ansiedlungen und soll denken man kennt das gebiet aber in wirklichkeit sieht es ganz anders aus als wenn man
zurück kommt. Die siedlungen sind zu Städten gewachsen.

Würde gerne meine Ideen ausplaudern und zeigen, denn ich habe nichts dagegen wenn sie andere vor mir umsetzen und in ihren Werken nutzen.

Cya Micha
muss sagen das ich die idee auch schon hatte und ähnlich umgesetzt...habe meist nur kleinere änderungen vorgenommen weil mir die zeitspanne
die vergeht um eine ganze stadt umzubauen immer als zu lang erschien.
aber wenn es in deinen zeitlichen ablauf past, mach nur so weiter :super:

Übrigens kannst du die gebäude ja auch direkt aufstellen wenn der Spieler außer sichtweite ist, das erspart die die läßtige arbeit mit den bauern.
und man weiß auch nie wann einer anfängt mal zu cheaten um nen baum oder so schneller zu fällen und schwubs arbeiten bauern nicht mehr mit der geschwindigkeit die sie sollen :D
Ich werde die funktion wohl auch nutzen müssen, aber eher hinterher bei sachen die nicht gebaut werden können. Mich stören besonders die Ecken bei den Wällen oder Toren. Ich hoffe das ich es optisch besser hinbekomme , wenn die mauern gebaut sind, die Ecken zu entfernen und durch Türme zu ersetzen.
Ich werde nur zwei Gegner machen um mehr Auswahl an Gebäuden und Zeitaltern bei der Gestaltung der beiden Gegener zu haben. So greife ich auf feudale und imperiale Häuser der Italiener zu. Dazu nutze ich dann noch persische Häuser und greife auch auf die ungarischen Gebäude zu. Wenn alle Kulturen die gleiche Farbe haben fällt es nicht mal auf selbst wenn man gerade zuschaut was gebaut wird. Und den Besitzwechsel lasse ich während einer Phase geschehen wo man per Schalter wo anders hingucken muß. Hatte ein Spiel fast fertig, also die Handlung stand und war spielbar, jetzt mußte nur noch optisch nachgebessert werden, aber leider ruckelt das game nur noch und ist unspielbar. Ich werde versuchen das Game zu retten , in dem Ich nur forgotten E auf einem Laptop installiere und es dort beende. Das Spiel brachte mich auf Idee die ganze Map sehr karg zu gestalten , nur jetzt geht das ganze nicht mehr so einfach wie vorher. Die schalter bei african Kingdoms haben sich verändert und man kann sie nicht mehr anklicken um objektstandorte zu überprüfen und abzuändern. Ich umgehe das Problem jetzt in dem ich ein raster angelegt habe, aber ich fürchte wenn ich es gegen eine andere Geländeoptik austausche das die Schalter nicht mehr funktioniern. Das scheint hauptsächlich auf Gaja Resourcen bezogen zu sein, den ich wollte eigentlich sie in schleifen wieder entstehen lassen. Erschöpfte Oasen sehen blöd aus.
Interessante Idee! Ich hatte auch schonmal eine ähnliche Idee, allerdings hätte ich die Gebäude direkt platziert anstatt sie bauen zu lassen. Deine Vorgehensweise ist wahrscheinlich besser, da der Spieler, falls er zufällig eine Einheit in der Nähe hat, dann nicht einfach so eine Stadt aus dem nichts auftauchen sieht. :D

Die Mauer-Schalter waren bestimmt nervig zu platzieren. :P
Jo ich möchte damit erreichen das die Karte interessant bleibt auch wenn man sie schon erkundet hat. Klar neue Berge oder sowas werden nicht entstehen, aber ne Brücke, ne Furt, oder ein Durchgang durchs Gebirge kann schon entstehen. Ich denke mir letzteres wird sogar ne Aufgabe, die daraus besteht die behindernden Wälder zwischen den Bergen zu roden, um den Handel auf vorderman zu bringen. Ich versuche wirtschaftliche Zwänge zu schaffen um solchen Aufgaben einen Sinn zu geben. Ich werde meine Spieler zwingen ihre Einheiten aufzuteilen, ich denke dabei man muß Marktkarren, Kühe oder Schafe zu bestimmten Punkten in der Heimat bringen, dabei biete ich die Option den Gewinn persöhnlich zuhaus abzuliefern, und damit es nicht langweilig wird darf der Rest weiter kämpfen. Wofür man sich entscheidet ist Sache des Spielers, je größer das Risiko destomehr gibt es zu gewinnen. Ist ja eigentlich offensichtlich das in der Ferne der größere kurzfristige Gewinn liegt aber eine sichere nahe Umgebung ebenso Vorteile bringt. Ich biete auch cheats an, wenn es den Spielern zu nervig ist. die cheats brauche ich beim mappen und ehrlich gesagt selbst Spione/ Verrat oder marco und polo machen nicht klar was als nächstes passiert. Er hat dadurch nur ne etwas längere Vorwarnzeit und kann abschätzen was da auf ihn zukommt oder ihn erwartet. Zusätzlich kann er besser abschätzen was er für seine Spielstrategie braucht und was nicht. Zudem guckt er sich die Karte genauer an und kann sich fragen warum ich mir an bestimmten stellen mehr oder weniger mühe gegeben habe. Bauen darf er im ganzen spiel nur sehr eingeschränkt, den er würde meine Absichten durchkreuzen.

Die Mauer Schalter sind gar nicht so nervig, nervig sind die gaja Schalter die Recourcen machen sollen. Die werden unbrauchbar wenn man sie wieder aufruft und dehalb mache ich jetzt ein schachbrettratser auf der karte bevor ich raster für Raster angehe. Das ist ein Bug bei African Kingdoms. Dafür sind die effektschalter jetzt alle benannt.
Man muß sich halt darauf einstellen und die mankos gleich am anfang berücksichtigen. Leider gefallen mir die zu groß gewordenen Klippen gar nicht, aber dafür gibt es sehr viele neue Büsche, Berge und Bäume.